Felix-Tagesfahrten

Unsere Tagesfahrten

Und dann gibt es noch die beliebten Tagesfahrten; jeden Monat bieten wir neue attraktive Ziele an – so geht es z.B. in den Taunus nach Bad Homburg, zum Fisch- oder Spargelessen an die Mosel, ins grüne Osnabrück, nach Münster und Warendorf oder in die Domstadt Speyer.

 

Wir beraten Sie gern bezüglich Ihrer Zustiegsmöglichkeiten zu unseren Tagesfahrten.
Hotline: 0221/340 28 80

 

Besondere Highlights sind unsere Sonder-Tagesfahrten mit kulturellem Angebot – Führungen durch Museen und Sonderausstellungen – und unsere Wandertage – so z.B. Wandern im sommerlichen Siegtal oder Rotweinwandern an der Mosel.

Durch einen Klick auf den abgebildeten Flyer können Sie diesen als PDF downloaden.

Unsere Felix-Tagesfahrt im Advent 2017

Weihnachtsmarkt in der Kaiserstadt Aachen

Alle Jahre wieder … verwandeln sich die Plätze und Gassen rund um den Aachener Dom und das Historische Rathaus in der Vorweihnachtszeit in ein stimmungsvolles Paradies aus Lichterglanz und Farbenpracht, festlichen Klängen und verführerischen Düften. Der festliche Budenzauber begeistert Groß und Klein, das vielfältige Angebot an Edlem und Originellem, Gediegenem und Kostbarem lässt kleine und größere Wünsche in Erfüllung gehen, und an den Schlemmerbuden warten Printen, Reibekuchen und Glühwein darauf, den kleinen Weihnachtsbummel-Hunger zu vertreiben. Heutzutage ist der »Printenmarkt« weit über die Grenzen der Region hinaus wegen seiner außergewöhnlich anheimelnden, geradezu familiären Atmosphäre bekannt und beliebt und zu einem der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands herangewachsen.
Kaiser Karl der Große machte Aachen um 800 zum Mittelpunkt seines europäischen Reiches – entdecken Sie bei einem Bummel mit Ihrer Reiseleitung durch die gemütliche Altstadt Spuren seines einstigen Reiches, bewundern Sie denkmalgeschützte Hausfassaden,  prächtige Denkmäler und Brunnen und natürlich den prächtigen Aachener Dom.
Am Vormittag haben Sie Gelegenheit, günstig Printen und anderes Weihnachtsgebäck wie Dominosteine, Leb- und Spitzkuchen, Spekulatius und Marzipanbrote, die von hier aus in die ganze Welt verschickt werden, zu erwerben – jetzt kann die gemütliche Weihnachtszeit beginnen!

Unsere Kultur-Tagesfahrt im November/Dezember 2017

Sonderausstellung im Museum Wiesbaden: Der Garten der Avantgarde
Heinrich Kirchhoff: Ein Sammler von Jawlensky, Klee, Nolde …

1917, vor genau 100 Jahren, zeigte das Museum Wiesbaden erstmals die private Kunstsammlung des Sammlers und Gartenliebhabers Heinrich Kirchhoff (1874—1934). Die bis dahin als höchst konservativ wahrgenommene, preußisch geprägte Kur- und Bäderstadt Wiesbaden erwarb sich damit von hier auf jetzt den landesweiten Ruf als neues Zentrum der Avantgarde. Der Sammler selbst ist heute aufgrund des Nationalsozialismus fast in Vergessenheit geraten, und das, obwohl in seinem von ihm selbst angelegten tropischen Garten der am »Sonnenberg« gelegenen Villa das Who is Who der Avantgarde ein- und ausgegangen ist. Unter seinen Gästen waren nicht nur Maler wie Beckmann, Kandinsky, Klee oder Nolde, sondern auch Kunstgelehrte wie Julius Meier-Graefe, Rosa Schapire oder Paul Westheim, Museumsdirektoren wie Gustav Hartlaub oder Max Sauerlandt, Sammler wie August von der Heydt und Kunsthändler wie Alfred Flechtheim. Die Villa von Kirchhoff in der Beethovenstraße 10 bot mit ihrem außergewöhnlichen Garten, den der Hausherr selbst angelegt hatte, ein paradiesisches Idyll. Die Ausstellung zeichnet die Entstehung der »Sammlung Kirchhoff« über einen Zeitraum von zwei Jahrzehnten, von 1914 bis 1934, nach und führt damit anhand der von Kirchhoff geschätzten Maler die Entwicklung der deutschen Kunst vom Impressionismus (Corinth, Liebermann, Slevogt) über den facettenreichen Expressionismus (Chagall, Kokoschka, Lehmbruck) bis zur Abstraktion (Moholy-Nagy) vor Augen. Am Ende wird klar: Der vergessene »Garten Kirchhoff« war eines der wichtigsten Sammelbecken der Avantgarde in den 1920er-Jahren.

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